Laptopbattle-Stuttgart: die Künstler!

Alexander Weller aka. tylth, Konstanz: Ableton Live 7.


Bild von Alexender Weller »Alexander Weller ist tylth und momentan sesshaft in Konstanz am Bodensee und macht seit 7 Jahren elektronische Musik. Der 27-jährige war bereits Teilnehmer beim ersten Laptopbattle 2007 in Stuttgart und beim ersten elektronischen Musikfestival STFU Heidelberg 2008.
   Wie kein zweiter schafft er die nervenaufreibenden Synapsensalti zwischen verzwirbelten Rhythmen, sahnig groovenden Baselines und mainfloortranszendierenden Melodien.
   Für das kommende Laptopbattle packt tylth ein paar Schmankerln aus seinem Gepäck, an denen nicht nur fluffige Hauskatzen ihre helle Freude haben werden!«
http://www.sinthetik-audio-witness.de/ http://www.myspace.com/tylth

Rick Dangerous, Mainz: Ableton Live 6.


Bild von Rick Dangerous »The Unknown Stuntman unter den Laptop-Duellanten, der Colt Seavers im Teilnehmerkreis. Plant, alle anderen aussehen zu lassen wie Howie Munson. Macht seine Stunts sonst mit dem ElektroJazz- Projekt phongemeinschaft.
   In Stuttgart crasht er Live 6 ganz alleine, ohne Netz und doppelten Boden. Wenn das mal gut geht ...
   Live zu erleben am 16. Mai 2009 in der Villa Nachttanz, Heidelberg!«
http://www.phongemeinschaft.com/ http://www.myspace.com/phongemeinschaft

Spleen, Mannheim: Ableton Live/Native Instruments Maschine.


Bild von Spleen »Spleens Begeisterung für elektronische Musik weckte vor 12 Jahren ein Mitschnitt der Drum and Bass-Sendung Reload auf Evosonic Radio.
   Nach zwischenzeitlichen Ausflügen zu minimalistischen 4/4-Beats präsentiert Spleen beim Laptopbattle-Stuttgart seine Interpretation von Techstep und Neurofunk mit dem Spirit von damals im Sound von heute.«


ray aka. tranqui, Hamburg: Ableton Live 8/Native Instruments Maschine.


Bild von tranqui »Seine Lieblingsspielzeuge waren früher ein Walkman, ein Keyboard und ein Computer ... bis heute hat sich eigentlich auch nicht viel verändert. Vor 10 Jahren verliebte sich tranqui in Vinyl, mit Ableton Live kam dann das langersehnte intuitive Musikmachen dazu.
   tranqui hat wenig übrig für den Hype, der viele Musiker umgibt – er macht von Anfang an konsequent genau sein Ding und weigert sich, irgendwelchen Trends hinterherzurennen. Sein Sound? Denkt an Minimal – und dann das exakte Gegenteil davon.«
http://www.tranqui.net/ http://www.myspace.com/tranqui

yura, bretten-heidelberg: ableton live.


Bild von yura »yura läuft den weg des kriegers. ein krieger lernt nur aus eigenen erfahrungen. so auch bei der musik.
   yuras weg durch die musikwelt begann letztes jahrttausend. da seine band nie einen proberaum hatte, fing er an seinen musikdrang an fruityloops auszuleben und stieg immer weiter in die unterwelt der elektronischen musik hinab. als er über electro, hip-hop, live-sampling und abstract-brezig-electro in der hölle des digital und rhythmic noize angelangte, zerschlug er alles, balancierte sein inneres mit analogen 4 track recordern, gitarreneffectpedallen und in sich kurzgeschlossene mixer gegen das digitale aus. in der hölle des analogen arythmic noize angelangt, erkannte er, dass er sich im kreis drehe. wieder zerschlug er alles und ritt, auf den peitschenden und schlaggenden bässen seiner korg-emx hinaus in die realität. mit groovebox-standalone und in synthese mit software erarbeitete yura sich die letzten fehlenden verständnisse für dubstep, darkstep, minimal und electro, sowie breakcore und house.
   live-kreative bzw. live-modelierte musik steht seit beginn als voraussetzung für sein handeln. ein moment kann nicht 2x der selbe sein. jeder moment ist einzigartig!«
http://www.lastfm.de/music/yurasleepless http://www.myspace.com/yurasleepless

The Ratio, Müchen: Ableton Live.


Bild von The Ratio »The Ratio fand seinen Einstieg ins Musik-Geschehen durch die Softwarefirma Propellerheads (Reason) und der Hardwarefirma M-Audio. Er produziert seit sieben Jahren elektronische Tanzmusik.
   The Ratio beschreibt seine Motivation zur Musik in eigenen Worten: Durch das Produzieren von Musik schaffe ich es meine Erlebnisse und Gefühle auszuleben. Es ist für mich persönlich etwas sehr besonderes und spezielles, Töne und Beats miteinander zu verketten, ihnen Leben einzuhauchen, um es mit anderen Menschen zu teilen.
   Musik ist mein Ausgleich im monotonen Alltagsleben, praktisch das Prickeln in meiner Existenz! Wenn sich Menschen meine Musik auf der Bühne anhören sich freuen und tanzen, gibt mir das Zustimmung und Zufriedenheit. Die Belohnung für ehrgeizige Arbeit und viel Zeit.«
http://www.myspace.com/ratiospace

Maxwell Smart, Ammersee: Ableton Live 7 + UC-33.


Bild von Maxwell Smart »Wohnhaft in einem 300 Seelen-Dorf an der Westküste des schönen Ammersees, verbringt Maxwell Smart seine Zeit umzingelt von Vinylscheiben, Laptop und Plattenspielern und versucht gesammelte Eindrücke, mittels Software und Controllern in digitale Produktionen zu bannen. Als er mit zehn Jahren die ersten Gitarrenakorde gelehrt bekam, war für ihn ein Weg gefunden seine inneren Gedanken nach außen zu kehren.
   Die Neugierde zu wissen, wie man elektronischen Schaltungen derartige Klänge entlockt, siegte schnell über das "bloße Musik-erleben", und so fing Maxwell Smart an, sich zuerst mit Garageband und später mit Ableton Live die Zeit zu vertreiben. Bald entflammte die totale Begeisterung für das Experimentieren und den kreativen Umgang mit elektronischen Klang-Strukturen und sie ist seitdem zum Glück nicht erloschen.
   Seit knapp zwei Jahren ist Maxwell Smart nun als DJ und Liveact in und um München unterwegs.«
http://www.myspace.com/dersmartemaxwell http://www.stadtklub.de/

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